Die Entscheidung genauer hin zu sehen, stehen zu bleiben, das Ziel nicht mehr im Visier zu haben und die Wolken für einen Moment zu vergessen, hat sich gelohnt.
Gleich mehrere kleine Tiere, mit weisser Brust und runden, kleinen Ohren, kamen unter dem Stein hervor. Weil sich jetzt kaum mehr etwas regte, keine Wanderschuhe und keine Gespräche auf dem Weg zu hören waren, spielten sie ausgelassen neben dem Wanderweg.
Es sind nicht immer die grossen Berggipfel, die Steinbockherden oder die Riesengletscher, die uns berühren. Blumen am Wegrand oder neugierige Rinder, die uns hinterher trotten, dürfen nicht ausser Acht gelassen werden.
Nicht alles was auf dem Weg anzutreffen ist, sieht ist schön und riecht gut. Beim Kuhfladen ist es gut, wenn man ihn rechtzeitig beachtet, bevor der Wanderschuh drin steckt.
Mit allen Sinnen präsent zu sein lohnt sich beim Wandern.
Den Wind oder das kalte Wasser zu spüren. Pflanzen, Tiere und Wolken zu sehen. Die Glocken der Rinder zu hören. Den Schweiss der Wanderer in der SAC Hütte zu riechen und die OVO Schoggi aus dem Rucksack zu schmecken. Jeder Augenblick ist wertvoll, wer 100% lebt und nicht nur übers Leben „irgendwann“ in Vergangenheit oder Zukunft nachdenkt und von Ziel zu Ziel hetzt, fühlt sich lebendig.
Den Wind oder das kalte Wasser zu spüren. Pflanzen, Tiere und Wolken zu sehen. Die Glocken der Rinder zu hören. Den Schweiss der Wanderer in der SAC Hütte zu riechen und die OVO Schoggi aus dem Rucksack zu schmecken. Jeder Augenblick ist wertvoll, wer 100% lebt und nicht nur übers Leben „irgendwann“ in Vergangenheit oder Zukunft nachdenkt und von Ziel zu Ziel hetzt, fühlt sich lebendig.
Wann nehmen Sie sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben?
Buchtipp: Lebe im Augenblick, Ariel und Shya Kane, Windpferd Verlag